| Begegnungsfahrt nach Rodowo 6.10.-13.10.2007 | |
| Erfahrungsbericht über Rodowo vom 06.10.-13.10.2007 (von Elena Kosareva, Kaliningrad) Unser Projekt startete am 6.Oktober. Die ganze Woche verbrachte unsere russische Gruppe sehr gut. Wir bemerkten gar nicht, wie die Zeit verging. Eine Woche war für uns wie ein Tag und wir hatten keinen Wunsch nach Hause zurückzukehren. Aber alles Gute geht immer schnell zu Ende. Die Zeit verbrachten wir nützlich. Wir bekamen neue Informationen und erweiterten unsere Kenntnisse. Fast jeden Tag hörten wir Vorträge. Die meisten Vorträge wurden dem Thema „Die Geschichte Ostpreussens" gewidmet. Ich erfuhr viel Neues über Ostpreussen. Es ist auch für mich eine gute Anregung, mich weiter mit diesem Thema zu beschäftigen. Ich verstand, dass ich nicht so viel über dieses Thema kenne, obwohl es mein Hobby ist. Besonders interessant war die Geschichte von Ostpreussen aus der polnischen Sicht zu hören. Ich las schon mehrere deutsche und russische Bücher, aber die polnischen konnte ich nicht lesen. Hier in Rodowo hatte ich die Möglichkeit, die drei Gesichtspunkte auf dasselbe Thema zu hören. Am besten gefiel mir die Idee, die Nationalabende zu machen. Es war eine gute Gelegenheit, die Gerichte auszuprobieren. Meiner Meinung nach war der deutsche Abend der beste, weil die deutsche Gruppe nicht nur leckeres Essen vorbereitete, sonder auch Quiz. Für mich als Germanistikstudentin war es sehr nützlich, meine Kenntnisse von der Deutschlandgeschichte zu überprüfen und aufzufrischen. Am Anfang der Projektsarbeit hatten wir einen Ausflug. Wir besuchten die „Wolfschanze". Früher hörte ich ein bisschen über diesen Ort und dachte nie, dass ich ihn irgendwann besuchen würde. Die Möglichkeit, alles mit eigenen Augen zu sehen, ist einfach super. Wirklich, die „Wolfschanze" beeindruckt sehr. Eine meiner Freundinnen, die früher an unserer Immanuel-Kant-Universität studierte, war einmal in Rodowo und erzählte mir von dieser malerischen Stelle. Sie hat nur positive Eindrücke. Besonders gefiel ihr polnisches Gebäck und sie empfahl mir, Brot mit Samen auszuprobieren. Ich machte es und es gefiel mir auch sehr gut. In der Wirklichkeit ist Brot schmackhaft. Ich möchte allen, die an diesem Projekt teilnahmen, und besonders unserem Organisator (Volunteer) Roman Kurz, herzlichen Dank sagen. Ohne ihn wäre unser Projekt nicht so interessant geworden. |
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